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GAUSS INSTRUMENTS stellt eine neue Produktfamilie von Messempfängern der Serie TDEMI eXtreme (kurz TDEMI X) mit stark erweiterten Analysefunktionen vor. Die Produktfamilie kann dank neuester FPGA Technologie die Messzeit um einen Faktor 64 000 reduzieren. Des Weiteren wird durch hochauflösende Analog-Digital-Wandler die Dynamik um 25 dB gegenüber den Produkten der Standardgeräteserie TDEMI verbessert.
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Die weltweit schnellsten EMI Messempfänger TDEMI über den Frequenzbereich 10 Hz - 40 GHz besitzen zusätzlich zum 4000 mal schnelleren Receivermodus ab sofort einen Spektrumanalyzermodus für Messungen nach Funkstandards. Darüber hinaus kann der Spektrumanalyzermodus zur extrem schnellen Vormessung bei EMV Messungen nach allen zivilen und militärischen EMV Normen eingesetzt werden.
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GAUSS INSTRUMENTS auf dem 2012 IEEE International Symposium on Electromagnetic Compatibility in Pittsburgh, Pennsylvania (US), 5. - 10. August 2012. Besuchen Sie uns am Stand Nr. 923 mit unserem US Distributionspartner EMI Instrumentation und erleben Sie unsere einzigartigen TDEMI® Messsysteme im Frequenzbereich von 10 Hz bis zu 40 GHz, ihre atemberaubenden Geschwindigkeit und die neusten Funktionen wie z.B. Störbewertung mittels APD. Störemissionsmessung in Hochgeschwindigkeit nach zivilen und militärischen Normen bis hinauf zu 40 GHz mit dem TDEMI® bringt Ihre Test- und Analysemöglichkeiten in eine neue Dimension.
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Mit der Erweiterung der Norm CISPR 11 wird erstmalig die APD-Messfunktion in einer Produktnorm verankert. APD steht für Amplitude Propability Density Function und bezeichnet eine Störbewertung, welche einer Auswertung der statistischen Verteilung der Amplitudenwerte entspricht. Die neue Norm fordert, dass für die kumulierte relative Häufigkeit von 0,1 die Feldstärke im Bereich der höchsten Störungen im Band 1 GHz - 18 GHz unterhalb 70dBµV/m liegen muss. Ausgenommen hiervon ist der Bereich bei 2,4 GHz bei dem die Grundwelle des Magnetrons von Mikrowellen abstrahlt. Die Auswertung muss an mehreren Frequenzpunkten erfolgen. Bislang gestaltete sich die Messung mit der APD Messfunktion extrem zeitaufwendig, da die Messung an mehreren Frequenzpunkten sequentiell für 30 Sekunden durchgeführt werden musste und das Maximum anschließend manuell gesucht werden musste.
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Die APEMC 2012 bietet in diesem jahr die einmalige Möglichkeit in konzentrierter Weise mehr über Zeitbereichsmesstechnik und -verfahren zu erlernen und über die neusten Entwicklung zu erfahren. Hierzu wird die spezielle Session "Time Domain Measurement of Electromagnetic Interference" von Professor Dr. techn. Dr. h.c. Peter Russer organisiert. Mit Fokus auf Zeitbereichstechnologie für Messung elektromagnetischer Interferenzen werden sieben Beiträge fundierten Einblick in die neusten Methoden und Anwendungen für moderne Störemissionsmessungen ermöglichen, wie Untersuchungen der zunehmend komplexer - und damit zeitaufwendiger zu messen - werdenden Messobjekten vereinfacht und deutlich beschleunigt werden können.